Startseite >> Prüfungen

Prüfungswesen

Allgemeine Prüfungsbedingungen

Geprüft wird nach der gültigen Prüfungsordnung des ÖJGV i.d.j.g.F. bzw. Prüfungsordnung für Einzelleistung des ÖJGV i.d.j.g.F..

Nennungen sind spätestens bis zum angegebenen Nennungs- und Einzahlungsschluss - wenn nicht anders angegeben - an den jeweiligen Prüfungsleiter mit den vom ÖJGV aufgelegten Nennformularen zu richten.

Nennformulare und Einzahlungsscheine sind beim Prüfungsleiter, den Bereichsfunktionären und bei der Geschäftsstelle erhältlich.

Die Nennformulare sind in Block- oder Maschinschrift genau nach Vordruck auszufüllen, da sie die Grundlage für die Ausfertigung der Prüfungszeugnisse bilden. Wenn nicht anders angegeben, sind die Nenngebühren bis zum angegebenen Einzahlungsschluss (am Konto einlangend) an die Hauptkasse (Kontonummer letzte Seite) oder an die angegebene Zahlstelle einzuzahlen. Wird das Nenngeld nicht zeitgerecht überwiesen, kann die Nennung nicht berücksichtigt werden (Nenngeld = Reugeld). Hunde, für die kein gültiges Impfzeugnis (Internationaler Impfpass) gegen Tollwut vorgewiesen werden kann, sind zu den Prüfungen gemäß PO nicht zugelassen (auf korrekte Ausfüllung der Impfkarte achten!).

Mitzubringen sind: Stammbaum im Original, Impfpass, gültige Jagdkarte, Einzahlungsnachweis Nenngeld und Mitgliedsbeitrag, Flinte, ausreichend Patronen und Schleppwild (Fuchs, Hase und Federwild), das während der Prüfung im Rucksack zu verwahren und nach der Prüfung wieder mitzunehmen ist.

Wir ersuchen die Hundeführer, zu den Prüfungen in zweckmäßiger jagdlicher Kleidung anzutreten. Die jeweilige Prüfungsleitung übernimmt für Schadenersatzansprüche keine Haftung. Daher ist eine gültige Jagdkarte Voraussetzung für die Teilnahme. Sollte ein Hundeführer nicht im Besitz einer Jagdkarte für das jeweilige Bundesland sein, hat er dies vor der Prüfung der Prüfungsleitung bekannt zu geben.

Bringtreueprüfung: Es kann jedes jagdbare Niederwild, Raubwild oder Raubzeug verwendet werden, also etwa Ente, Fasan, Hase, Kaninchen, Rebhuhn Fuchs (wenn erlaubt) oder Marder. Bei der Prüfung sind mindestens zwei unterschiedliche Wildarten als Bringwild zu verwenden. Jeder Hundeführer hat ein kaltes, einwandfreies Stück Wild, Raubwild oder Raubzeug mitzubringen. Das ausgelegte Wild wird unter den Hundeführern verlost (Zi. 7 und 8 PO f. Einzelleistungen - Bringtreueprüfung). Fehlerhaftes, anrüchiges oder gefrorenes Bringwild wird von der Prüfungsleitung nicht angenommen und führt ohne Anspruch auf Rückzahlung der Nenngebühr zum Prüfungsausschluss.

An den Sieger von Feld- und Wasser-, Vollgebrauchs- und Schweisssonderprüfungen wird vorbehaltlich der Genehmigung durch den ÖKV die Anwartschaft auf den Arbeitstitel CAT-J vergeben. Weiters ist mindestens der Formwert "sehr gut", erworben auf einer Zuchtschau mit CACA-Vergabe oder IHA, nachzuweisen.

Nenngelder Mitglied/Nichtmitglied
Anlagenprüfung
Feld und Spur  40,- / 55,-
Spurprüfung  20,- / 30,-
Feldprüfung  20,- / 30,-
Feld- und Wasserprüfung
Feld und Wasser  50,- / 70,-
Feld- bzw. Wasserprüfung je  25,- / 40,-
Vollgebrauchsprüfung  80,- / 100,-
Zusatzarbeit  30,- / 40,-
Bringtreueprüfung  30,- / 45,-
Schweisssonderprüfung  50,- / 65,-

Als Nachweis einer aufrechten Mitgliedschaft ist bei der Prüfung der quittierte Einzahlungsschein über den Mitgliedsbeitrag des laufenden Jahres vorzulegen.

Hinweis: Für Mitglieder des Niederöst. Landesjagdverbandes kommen die erhöhten Prüfungsgebühren für Nichtmitglieder bei Anlagen-, Feld- und Wasser- und Vollgebrauchsprüfungen nicht zur Verrechnung, da dieser eine allgemeine Subventionsvereinbarung abgeschlossen hat.

Das Nennformular für die nachstehend ausgeschriebenen Prüfungen steht auf der Seite Prüfungswesen/Prüfungstermine zum Herunterladen zur Verfügung.